Ist es Schicksal?

Um eine Selbstwirksamkeit aufzubauen, ist es wichtig, dass Du überhaupt davon ausgehst, Dinge beeinflussen zu können. Wenn Du meinst, dass Dein Leben zum größten Teil oder auch in wichtigen Bereichen vom Schicksal gelenkt wird, dann wird es schwer werden, hier eine aktive und gestaltende Rolle einzunehmen.

Hinweis: Diese Übung ist Teil des Themas Selbstwirksamkeit. Den Blogartikel dazu findest Du hier:

Warum glaubst Du, dass es Schicksal ist?

Ob Du es Schicksal nennst, eine höhere Macht, oder göttlichen Willen, die Ansicht, dass es so etwas gibt und dass es einen maßgeblichen Einfluss auf Dein Leben hat, ist erlernt.

Falls Du solche Ansichten in Dir trägst, so möchte ich das nicht verurteilen. Mir ist nur wichtig, dass es Dir bewusst ist und dass es Dich nicht limitiert. Du musst nicht alle Deine Ansichten über den Haufen werfen, wichtig ist nur, dass Du sie wählst, weil Du das möchtest und weil sie Dich stärken und unterstützen.

Schauen wir uns also Deine Vorstellung vom Schicksal genauer an.

Bist Du dem Schicksal ausgeliefert?

Foto: Azgan Mjeshtri auf Unsplash

So wird die Übung durchgeführt            

Für Diese Übung nutzen wir einen Fragenkatalog, anhand dessen Du dir Deine Vorstellung vom Schicksal anschaust, die Quellen dafür reflektierst und auch schon erste Schritte in Richtung Selbstwirksamkeit gehen kannst.

Den Fragenkatalog kannst Du Dir hier kostenlos herunterladen:

So kannst Du nach der Übung weiter machen

Wenn Du den Fragenkatalog durchgearbeitet hast, dann hat Dir das hoffentlich schon viel Stoff zum Nachdenken gegeben und vielleicht auch schon den einen oder anderen Anstoß, um Deine Ansicht vom Schicksal zu hinterfragen.

Im nächsten Schritt ist es nun wichtig, ins Handeln zu kommen. Erarbeite Dir dafür einen Plan mit den nächsten Schritten, die Du gehen kannst, um Deine Situation zu verändern.

Außerdem kannst Du Dir gern noch die Übung zu den Glaubenssätzen vornehmen, denn auch die sind tief in Dir verankert und können sich limitierend auf Dein Leben auswirken. Die Übung findest Du unter diesen Link:

Das kannst Du außerdem noch tun

Eine relativ einfache Methode, die zusätzlich noch nutzen kannst, ist mit anderen in den Austausch zu gehen. Ich empfehle Dir, Dir hierfür Personen zu wählen, von denen Du Dir relativ sicher bist, dass sie in Deiner Situation anders handeln würden, als es Dein Impuls ist. Bitte diese Personen um ein Gespräch, in denen Du ihnen Dein Problem oder Deine Situation möglichst neutral schilderst und frage sie, was sie tun würden.

Du musst diese Ratschläge dann nicht annehmen und es geht auch nicht darum, Dir sagen zu lassen, was Du tun sollst. Es geht darum, Ideen zu sammeln und andere Blickwinkel einzunehmen.

Ein schwerwiegender Einfluss

Was Du glaubst, wie sehr das Schicksal (oder eine ähnliche Macht) einen Einfluss auf Dein Leben hat, kann viele Deine Lebensbereiche beeinflussen. Ich hoffe, diese Übung hat Dir geholfen, diesen inneren Überzeugungen einen Schritt näher zu kommen und diese bewusst zu lenken.

Diese Arbeit ist nicht über Nacht getan und wird Dich auch immer wieder beschäftigen, aber die Mühe lohnt sich.

Hat Dir diese Übung geholfen oder hast Du noch eine Frage dazu?

Dann schreibe mir sehr gern einen Kommentar unter diesen Beitrag!

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1 Kommentar zu „Ist es Schicksal?“

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